Ein Wochenende am Gardasee – eh klar!

12.09.2014

Ein Wochenende am Gardasee – eh klar!

Wir waren nicht die Einzigen – wie in den Jahren zuvor, fielen auch jetzt wieder wahre Horden von Touristen in den beschaulichen Städtchen Riva, Torbole und Arco ein, um das verlängerte Frühlings-Wochenende bei Cappuccino und Pizza zu genießen.

Was so vielen gefällt, das muss allein schon aus statistischer Sicht gut sein. Somit waren auch wir heuer wieder mit von der Partie. Eigentlich zum Klettern, doch dann kommt alles anders ...

Am ersten Morgen wurde mir sogleich klar, dass ich das Kletterzeug für diesen Trip getrost ganz tief im Auto verstaut lassen konnte. Wenn es dir beim Kaffeetrinken in der Früh schon die ersten Schweißperlen auf die Stirn treibt, dann kannst du deine Kletterpläne gleich an den Nagel hängen. Die Alternative stand ja ohnehin bestens geschmiert noch am Radlträger und wartete nur auf die berühmten Gardasee-Rütteltrails.

Im Mountainbike-Mekka

Doch auch die gab es nicht umsonst, sondern mussten erst durch mühsames Kurbeln in der Mittagshitze verdient werden. Aber was sind schon 1200 Höhenmeter rauf nach Santa Barbara, wenn oben ein super Ristorante mit allerlei italienischen Leckereien wartet? Da nimmt man so etwas doch gerne auf sich. Talwärts ging es dann teilweise über den berühmten Anaconda-Trail und teils über versteckte Wanderwege hinunter ins Dörfchen Nago, wo das Grinsen nicht mehr aus unseren Gesichtern zu bekommen war.

Die nächsten Tage waren schließlich gespickt von nicht enden wollenden Trails über losen Schotter, losen Kies, groben Schotter und groben Kies – so ist es eben im Mekka des Mountainbikens. Doch wir fanden auch immer wieder gemäßigte Passagen, bei dem Mensch und Sportgerät etwas weniger am Limit bewegt wurden. Da unsere Allerwertesten aber noch im Wintermodus waren, mussten wir ihnen jedoch schon am dritten Tag eine kleine Pause gönnen.

Flucht in die Schlucht

Aufgrund der Hitze nahmen wir uns den Klettersteig durch die Drena Schlucht vor, der mit angenehm kühlen Temperaturen und Nähe zum Wasser punktete. Die wilde, zerklüftete Landschaft ist aber bei jeder Temperatur einen Besuch wert. Über die Pflichtbesuche in der „Wind's Bar“ in Torbole möchte ich an dieser Stelle lieber schweigen. Wahrscheinlich kennt der Leser aber ohnehin jemanden, der heuer zu Pfingsten ebenfalls dort war.

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