Endlich Winter

17.02.2015

Endlich Winter

Kurz vor Weihnachten war noch immer kein Schnee in Sicht. Das war natürlich sehr schade, doch so konnten wir wenigstens unsere Familie besuchen und die Feiertage genießen, ohne in Gedanken im Schnee zu „versinken“. Doch kurz darauf war es endlich soweit: Alle Prognosen zeigten Schneeflocken und wir konnten es gar nicht erwarten, wieder zurück in die Schweiz zu kommen

Traum vom Winterwunderland

Zurück zu Hause brauchten wir nicht lange, um unsere Skisachen ins Auto zu packen. Nur kurze Zeit später waren wir schon wieder “on the road“ und fuhren zu Freunden in die Bündner Berge. Auf dem kurzen Weg dorthin schneite es ununterbrochen. Vor unserem geistigen Auge entstanden die schönsten Winterwunderwelten mit meterhohem Powder in strahlendem Sonnenschein …

Nix wie raus!

Der nächste Morgen bescherte uns dann doch den Schnee aus dem ersehnten Winterwunderland. Die Sonne versteckte sich noch hinter den Wolken, aber es schneite noch immer. „Auch gut“, dachten wir uns: Schnee kann es nie genug haben. Also nix wie raus und rauf auf die Piste! Wir genossen das Gefühl, das erste Mal in diesem Winter auf den Skiern zu stehen. Dass nicht alle Abfahrten möglich waren, konnte uns die Stimmung auch nicht vermiesen.

Jeden Kratzer wert

Den letzten Abend des Jahres 2014 feierten wir gemeinsam mit unseren engen Freunden. So ein Silvester am gemütlichen Kamin, fernab der Großstädte, hat auch was für sich, stellten wir einstimmig fest.

Die Meteorologen hatten nicht zu viel versprochen: Am ersten Tag des neuen Jahres war der Himmel strahlend blau und die Sonne schien uns herrlich warm ins Gesicht. Die Bedingungen waren somit ideal zum Freeriden: Der Schnee war perfekt, die Lawinengefahr gering und nach der schlechten Sicht der letzten Tage waren die Hänge noch unverspurt.

Gemeinsam mit unseren Freunden machten wir den lieben langen Tag die Pisten der Umgebung unsicher. Ein paar Kratzer bekamen wir zwar ab, denn hier und dort reichte der Schnee dann doch nicht ganz – doch das war es uns allemal wert

Susanne Spölmink

Susanne Spölmink

„Es ist ein Wahnsinns-Gefühl sich auf dem Wasser fortzubewegen und dabei die Natur aus einem anderen Blickwinkel zu sehen."

Die gebürtige Bonnerin ist praktisch im Kajak aufgewachsen und hat bereits die halbe Welt mit dem Boot bereist. Heute ist das ehemalige Kanu-Nationalteam-Mitglied am liebsten im Wildwasser unterwegs.

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